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Aktuelles

"Beschließt die Koalition das Ende der Informationsfreiheit?" - RA Christoph Partsch warnt vor Abschaffung der Informationsfreiheit (Süddeutsche Zeitung)

Im aktuellen Artikel der Süddeutschen Zeitung "Beschließt die Koalition das Ende der Informationsfreiheit?" (10. Juli 2026) äußert sich Rechtsanwalt Christoph Partsch kritisch zu den Reformplänen der Bundesregierung für das Informationsfreiheitsgesetz (IFG). Der Koalitionsausschuss hat beschlossen, Auskunftsansprüche künftig auf natürliche Personen mit einem „berechtigten Interesse" zu beschränken.

Fachbeitrag in der NZBau – Preisrecht und Open-House-Verfahren

Rechtsanwalt Johannes Beerwerth hat in der NZBau (2026, S. 378 ff.) den Aufsatz „Open-House-Verfahren und öffentliches Preisrecht – ein unvereinbares Nebeneinander?“ veröffentlicht.

Gastbeitrag bei beck-aktuell - Wie der Staat gegen die Presse mauert

Dr. Christoph J. Partsch analysiert in seinem aktuellen Gastbeitrag auf beck-aktuell, wie Behörden und Gerichte presserechtliche Auskunftsansprüche in Deutschland systematisch unterlaufen.

Partsch mit eigenem Podcast, Instagram- und YouTube-Kanal

"P+P – Plaudern mit Partsch" – Der Podcast mit Dr. Christoph Partsch und Stefanie Beyrich

Rechtsanwältin, Moderatorin und Podcasterin Stefanie Beyrich spricht in ihrem Podcast mit Dr. Christoph Partsch über außergewöhnliche juristische Fälle. Mit Zustimmung seiner Mandantinnen und Mandanten gewährt Dr. Partsch Einblick in spannende Fälle, absurde Argumente und interessante Rechtsfragen aus der Praxis eines Anwalts.

Wer verkaufte dem Haus der Geschichte Bonn den Schabowsky Zettel?

Im Auskunftsverfahren des Journalisten Hans-Martin Saure, vertreten durch Partsch & Partner, hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen entschieden, dass die Stiftung Haus der Geschichte die Namen der Verkäufer des sogenannten Schabowski-Zettels offenlegen muss.

MDR hält Akten zu Josef Mengele geheim - RA Dr. Partsch in der FAZ

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat in Argentinien eine bislang verschollene, rund 100 Seiten umfassende Polizeiakte über den KZ-Arzt Josef Mengele einsehen und fotografieren dürfen. Die Unterlagen belegen u. a. Mengeles Reise nach Deutschland im Jahr 1959 sowie Erkenntnisse der argentinischen Behörden über seinen Aufenthaltsort. Obwohl der MDR in seinem Magazin „exactly“ staatliche Stellen wegen zurückgehaltener Akten kritisiert, stellt er die von ihm abfotografierte Akte selbst nicht zur Verfügung und verweist auf Datenschutzgründe.

Bebauungsplan der Stadt Mittenwalde ist unwirksam

Tagung der Verlagsjuristen - Axel Springer Club

Rechtsanwalt Beerwerth und Rechtsanwalt Partsch bei der Tagung der Verlagsjuristen im Axel Springer Club.

 

 

Rechtsstreit um jüdisches Guthaben: Entscheidung in Hamm gefallen

OLG Hamm weist Klage auf Herausgabe eines sogenannten Judenkontos wegen Verjährung ab.

„In Fällen nationalsozialistischen Unrechts pauschal auf Verjährung zu verweisen, widerspricht dem Grundsatz von Treu und Glauben“, so Rechtsanwalt Dr. Christoph Partsch, der den Kläger Marc Benseghir in dem Verfahren vor dem Oberlandesgericht Hamm vertritt.