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Raubkunst im Museum Barberini?

Rechtsanwalt Christoph Partsch vertrat die Erben nach Gaston Lévy (1893-1977) u.a. gegen die Museum Barberini gGmbH in Potsdam. Dort hing das ursprünglich zur Sammlung Lévy gehörende Gemälde von Edmond Cross „Regatten in Venedig“.

 Dieses Gemälde wurde 1940 in Frankreich von deutschen Truppen geplündert. Es trägt noch heute die Nummer MA-B 1085 („Möbel Aktion Bilder“) des Einsatzstabs Reichsleiter Rosenberg und ist deshalb einfach als Raubgut zu erkennen. Am 21. Januar 2019 hatte Rechtsanwalt Partsch einen Antrag auf Arrest beim LG Potsdam – 8.0.28/19 – eingereicht. „Wir fordern die Behörden, Gerichte in Deutschland sowie das Museum Barberini auf, sich an die Washingtoner Prinzipien zu halten und den Abtransport von Raubgut aus Deutschland zu verhindern und eine Lösung nach den Washingtoner Prinzipien zu ermöglichen.”

https://www.seattletimes.com/entertainment/jewish-collectors-heirs-want-us-painting-on-loan-in-germany/

 

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